Energieumsatz von Tieren

Erste Frage Aufrufe: 1145     Aktiv: 15.05.2021 um 14:28

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Hallo, könnte mir jemand helfen bei der Aufgabe 2 helfen eventuell mit einer Lösung, denn bei solchen Aufgabe habe ich immer besonders viele Schwierigkeiten.

Danke im voraus 

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Schüler, Punkte: 10

 

Meinst du die gesamte Aufgabe 2 oder nur eine Teilaufgabe ? :)

  ─   benk 15.05.2021 um 13:47
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Hey ,bist du da zufällig weiter gekommen ? Ich stecke hier tatsächlich grade bei der gleichen Aufgabe fest

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Hallo. Nehmen wir als Beispiel mal den ersten, größten Würfel. Der Flächeninhalt einer einzelnen Fläche berechnet sich via Länge mal Höhe, also 4cm • 4cm= 4^2. Da der Würfel 6 Seiten hat wäre die Fläche A =6 • 4^2 =96cm^2. Das Volumen berechnet sich so : V=4cm • 4cm • 4cm = 64cm^3. Das Verhältnis liegt also bei 96cm^2/64cm^3 =1,5. Wenn man nun mit den kleineren Quadraten weitermacht wird man sehen, dass die Oberfläche bei Vergrößerung des Körpers langsamer wächst (nur ^2) als das Volumen (wächst kubisch). Daraus ergibt sich ein geringeres Oberfläche-Volumen Verhältnis mit zunehmender Körpergröße. Das Tiere Wärme über ihre Körperoberfläche mit der Umgebung austauschen und so Wärme verlieren, schützt ein größeres Volumen homoiotherme Tiere vor Wärmeverlust, weshalb Mäuse zB wesentlich mehr kJ verbrauchen müssen um ihre Körperwärme aufrecht zu erhalten. Daraus ergibt sich die sog. Bergmannsche Regel: Nahe verwandte Arten homoiothermer Tiere sind im Schnitt kleiner in wärmeren Klimazonen verglichen mit kälteren ( Zb. sind die größten Bären Eisbären im hohen Norden, während in tropischen/subtropischen Zonen eher kleinere Arten wie der Kragenbär vertreten sind). Größere poikilotherme Tiere sind auf äußere Wärmequellen angewiesen um ihre Körpertemperatur auf ein Level zu bringen, in dem sie ausreichend aktiv sein können. In kühleren Regionen ist das nur unzureichend gegeben, weshalb sich zB. Krokodile hier nicht behaupten können.

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Student, Punkte: 530

 

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